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Wühlmäuse

Wühlmäuse können erhebliche Schäden an Obstgehölzen, Beerenobststräuchern, Ziergehölzen, Blumenzwiebeln und Gemüsekulturen verursachen.

Als natürliches Siedlungsgebiet bevorzugt die Wühlmaus frische, feuchte Böden, Gräben, Wiesen, lichte Laub- und Mischwälder und vergraste Jungkulturen.

Die Wühlmaus hält keinen Winterschlaf. Sie schädigt daher das ganze Jahr über. Das Weibchen bringt von März bis Oktober zwei bis vier Würfe mit je zwei bis fünf Jungen zur Welt.

Wühlmäuse schädigen an den verschiedensten Pflanzenarten durch das Benagen und Fressen von Wurzeln, Rhizomen, Knollen und Zwiebeln. Auf Grünland oder Rasenflächen kann durch die Wühltätigkeit die Grasnarbe zerstört werden.

Die Schäden entstehen vor allem unbemerkt während des Winters. Sie werden erst entdeckt, wenn im Frühjahr Bäume bzw. Sträucher schwach oder gar nicht mehr austreiben. Die Pflanzen sitzen nicht mehr fest im Boden, lassen sich leicht herausziehen

Die besten Bekämpfungszeiträume sind der Spätherbst, solange der Boden offen ist und das zeitige Frühjahr, bevor die Vermehrung der Wühlmäuse beginnt. Maßnahmen während der Sommermonate sind weniger effektiv.

Wühlmaus